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Film

Fanfilm Update #1: „The Witcher: Lost and Found“ (Indiegogo-Projekt)

The Witcher: Lost and Found ist ein nicht-kommerzielles Fanprojekt, das im Rahmen eines Kurzfilms ein Abenteuer des Hexers Geralt von Riva schildern und sich zu diesem Zweck über Indiegogo refinanzieren will. Der Dreh ist bereits abgeschlossen und das Filmmaterial befindet sich in der Postproduktion. Impressionen vom Dreh präsentiert ein kurzer Trailer, der das Projekt vorstellt. Für einen Fanfilm, dessen Look und Story sich stark an dem dritten Teil der Computerspielreihe The Witcher orientiert, sind sehr ansprechende Kostüme verwendet worden. Zwar sehen sie nicht hundertprozentig glaubhaft aus und daher ein wenig wie Verkleidungen, die detailreiche Nähe zu The Witcher 3: Wild Hunt ist dennoch bemerkenswert.

Oleksa Melnyk, der die Indiegogo-Kampagne startete, möchte für Lost and Found einen eigenen Soundtrack produzieren und den Film auf Youtube in mehreren Sprachfassungen anbieten. Wer dieses Vorhaben unterstützen möchte, hat noch etwa eine Woche dafür Zeit.

The Witcher: Lost and Found (Indiegogo-Trailer)

Letzte Änderung amDienstag, 23 Juli 2019 06:41
Joschua Sanders

Seit längerem gibt Joschua vor, an einem Roman zu arbeiten. Niemand in der Redaktion weiß so recht, ob da etwas dran ist. In seiner Freizeit skatet er oder ist hier als Online-Autor und Blogger unterwegs.

1 Kommentar

  • Laura
    Laura Dienstag, 25. August 2015 08:41 Kommentar-Link

    Schade, dass so wenige dieses Projekt unterstützt haben, dennoch Crowdfunding sollte auch weterhin genutzt werden. Diese Finanzierungsalternative kann für viele immer noch eine sehr große Chance sein.

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Unter anderem auch das . . .

„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben