.mellowdramatix.de

Der spanische Miniaturenhersteller Gamezone (GZ) hat schon seit einigen Jahren hochwertige Alternativprodukte für die Armeen der Warhammer-Fantasy-Welt von Games Workshop (GW) geliefert. Bisher waren jedoch ausnahmslos alle Miniaturen aus Metall. Mittlerweile sind die auch dort erste Miniaturen aus Kunststoff/Resin erschienen. Dabei handelt es sich um Regimenter für Dunkelelfen. Zuerst ist leichte Kavallerie erschienen in einem Set aus fünf Reitern mit Pferden, die speziell in Warhammer sehr gut als kostengünstige Alternative zu den Schwarzen Reitern der Dunkelelfen verwendet werden können. Jetzt sind für 18. Juli Regimentsboxen von Hellebardien angekündigt, die 30 Miniaturen für 25,50 Euro liefern, sowie Abteilungen (männlich oder weiblich) mit jeweils neun Modellen für 10,50 Euro, dem bisherigen Preis für drei Modelle aus Metall.

Brian De Palma hat eine ziemlich beachtliche Menge an Regiearbeiten abgeliefert. Derzeit läuft in wenigen deutschen Programmkinos sein neuester Film Passion. De Palma war eigentlich nie ein Mainstream-Regisseur, auch wenn einige seiner Filme ein breites Publikum erreichten. Zu den bekanntesten seiner Filme gehören wohl Mission Impossible, Carrie und Mission to Mars sowie seine Version von Scarface. Letzterer mit Al Pachino in der Hauptrolle gilt als Kultfilm und ist ähnlich wie Fight Club in vielen Filmsammlungen zu finden. Gern bedient De Palma sich bei seinen Filmen an Ideen anderer und macht somit nicht nur viele Remakes, sondern zitiert auch gerne. Der vorliegende Fall von 1980 hat dieses Zitat bereits im Titel: Dressed to Kill ist ein mehr als deutlicher Verweis auf Hitchcocks Klassiker Psycho.

Dieses Buch lässt den selbstauferlegten Ansatz vermissen.

 Wenn man Splatterfilm mit Torture Porn vergleicht, dann wäre eine klare Begriffsdefinition für diese elementaren Sub-Genres des Horrors von größter Wichtigkeit. Dabei wird der Splatterfilm noch durch ein direktes Zitat definiert, wohingegen zum Begriff des Torture Porn nicht einmal der Begriffsursprung geklärt wird. Da diese Bezeichnung aus einem Kommentar zu Hostel im New York Magazin von David Edelmann stammt, wäre es ein Leichtes gewesen, diesen Text einzubinden. Zudem werden primär Georg Seeßlen und Fernand Jung mit ihrem Werk Horror - Grundlagen des populären Films zitiert. Das Buch selbst steht oftmals in der Kritik, zumal es eine Verortung von Horror in einem realen Umfeld nicht zulässt. Ähnlich wie in dem bloß in der Literaturliste aufgeführten The Philosophy of Horror or Paradoxes of the Heart von Noel Carroll wäre auch zu diesem Punkt eine Diskussion des Verständnisansatzes von Horror sinnvoll gewesen. Weder der Standpunkt von Carroll noch der von Pinedo in Recreational Terror definierte Ansatz zu den Grundlagen des Genres finden Erwähnung, trotz der Tatsache, dass beide Werke in der Literaturliste aufgeführt werden. Dieser Punkt ist jedoch nicht der Einzige, an dem das vorliegende Werk Qualität vermissen lässt.

Die wissenschaftliche Linkliste wurde um einige Artikel erweitert. Alle neu hinzugefügten Artikel betreffen den Themenkomplex des Films. Dabei sind Artikel von Hans Jürgen Wulff und Vera Dika, die sich mit der Darstellung und Auseinandersetzung von Gewalt im Film beschäftigen. Dabei wird sowohl ein kultureller wie auch ein filmwissenschaftlicher Ansatz verfolgt, um sich dem Thema anzunähern. Ferner ist derweil ein komplettes Buch über Stanley Kubrik im Netz zu finden. Zusätzlich gibt es einen Schwung neuer Artikel zum Thema Slasher-Film. Wie immer stellen wir lediglich die Links, sind aber weder für den Inhalt noch für eine Verwendung der Inhalte verantwortlich. Zur wissenschaftlichen Linkliste. (syno nyhm)

Blogs

artikelwürfel

Neueste Kommentare