Mellowdramatix

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Code 37
Zweite Staffel im deutschen Handel erschienen
Battle Royale‘s Gesellschaftskritik
Denkanstoß
Lesung: „Argo. Anderswelt“ von Alban Nikolai Herbst
„Schöne Literatur muss grausam sein“
„Housebound“ von Gerard Johnstone
Absurd-witziger Crowd-Pleaser erster Güte
Linksammlung
Wissenschaftliche Texte zu Horror und Fantastik im Netz. Eine Liste.
„The Witcher 3: Wild Hunt“ von CD Projekt Red
Wendungsreiche Narration in einer Fantasy-Welt ohne genre-typische Schwarzweißmalerei
Knallbunte Action, die weit mehr ist als pure Blödelei

Zum 7. Geburtstag des PvZ-Franchises begutachten wir das neueste Spiel der Reihe. Pflanzen gegen Zombies begann als ein Handyspiel, konzipiert als rundenbasiertes Strategiespiel. Die Spielmechanik setze auf den Touchscreen, bei dem Spielende Sonnen einsammeln mussten und dann auf einer Gartenfläche Pflanzen positionierten, die Zombies bekämpfen. Alles andere lief automatisch, die Figuren hatten ihre Aufgaben und Lebenspunkte, eigentlich ein klassisches Tower-Defense-Spiel. Aber nur eigentlich, denn übergeordnet ist die Handlung hinter der Gartenverteidigung, aus der sich eine Erzählwelt entwickelt hat. Deppie Dave ist einer von wenigen noch lebenden Menschen in einer Zombieapokalypse, angeführt vom bösen Dr. Zomboss. Während Dr. Zomboss seine Zombies ausrüstet und versucht Suburbia (die Spielwelt) zu beherrschen, hat Deppie Dave kampffähige Pflanzen gezüchtet, die zum großen Teil intelligenter sind als er. Dann kam Plants vs. Zombies Garden Warfare, ein bunter Third-Person-Shooter, bei dem Spielende in die Rolle von einzelnen Pflanzen oder Zombies schlüpfen und dann gegeneinander den Kampf um die Vorherrschaft in Suburbia austragen. Nun ist der neueste Teil der Serie erschienen, Pflanzen und Zombies stehen sich in einem epischen Patt gegenüber.

„Lucia – Engel des Todes?“ von Paula van der Oest

„Shrew’s Nest“ von Juanfer Andrés und Estaban Roel

Making „Deserted“

cover ausgabe1Die Comicforschung in Deutschland ist noch jung und nicht institutionalisiert. Verschiedene Fachrichtungen nehmen sich ihrer an, unter anderem die Literatur- und Medienwissenschaften, die Linguistik, die Kunstgeschichte und die Ethnologie. Das e-Journal Closure hat sich daher zum Vorsatz gemacht, diese disziplinäre Bandbreite zu nutzen und den Comic fachübergreifend zu erforschen, ihn also aus sich ergänzenden und kontroversen Perspektiven zu betrachten und zu untersuchen.

„Enzyklopädie des Märchens“ nach 40 Jahren endlich vollendet

Digitale Fantastik-Vorlesung in Kiel

Immersive Gaming. Next-Gen-Konsolen versprechen neue Spielkonzepte

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