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„Grindelwalds Verbrechen“ – Der faschistoide Manipulator

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Film André Vollmer April 5, 2019

Fulminante Effekte, schrullige Figuren und ein düsterer Antagonist. Der zweite Teil der Phantastischen Tierwesen macht staunend, allerdings mit düsterer Note.

„I Remember You“ – Ein intensiver psychologischer Horror aus Island

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Film Thomas Heuer September 21, 2017

Die Geister der Vergangenheit sind das zentrale Thema des Films von Óskar Thór Axelsson, in dem eine Familienbande auf eine harte Probe gestellt werden.

„Eclipse – Kampf der Magier“, ein romantisches Märchen im Jetzt

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Film Thomas Heuer September 2, 2017

Eine russische Liebesgeschichte über einen Frauenheld, der im Fernsehen versehentlich seine wahre Liebe verflucht und dann versucht, die Konsequenzen umzukehren.

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Film & Serie

„Die Farbe aus dem All“ von Richard Stanley

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Die Kurzgeschichte Color out of Space von H. P. Lovecraft gilt gemeinhin als nicht verfilmbar. Die Produzenten von Mandy und Regisseur Richard Stanley wagen es dennoch.

08-03-2020 Film Thomas Heuer

Malerei, Illustration, Fotografie & mehr

02.10.2014 Malerei & Illustration

Street-Art des Künstlers Pejac

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Pejacs Street Art spielt damit das Gehirn der Rezipierenden so manipulieren zu können, dass diesen etwas vorgegaukelt wird. Wirklichkeit und Kunst verschwimmen.

André Vollmer

16.08.2010 Malerei & Illustration

The Goominet v. 4.0

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Francois Launet, Nickname Goomi, schafft mit seiner Malerei das Hässliche, in seinen Comics hingegen das Humorvolle, in beiden dreht es sich oft um Lovecraft.

André Vollmer

„Asher“: Killer mit Stil

Ron Perlman als gealterter Auftragskiller, der durch und durch professionell agiert. Ein ruhiger Film mit starken Figuren und einer spannenden Geschichte.

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Unter anderem auch das . . .

„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben