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„Grindelwalds Verbrechen“ – Der faschistoide Manipulator

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Film André Vollmer April 5, 2019

Fulminante Effekte, schrullige Figuren und ein düsterer Antagonist. Der zweite Teil der Phantastischen Tierwesen macht staunend, allerdings mit düsterer Note.

Thriller ohne Ende: „Cold Blood Legacy"

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Film Thomas Heuer Oktober 15, 2019

Jean Reno schlüpft erneut in seine Paraderolle als Auftragskiller. Ein ruhiger Film über Verstrickungen, Rache und Vergebung.

„Ad Vitam – In alle Ewigkeit“ – Etwas stimmt nicht mit der Jugend

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Serie André Vollmer November 21, 2018

Die Krimi-Serie Ad Vitam erzählt von einer Welt ohne Tod, in der die Jugend unter Sinnverlust leidet. Ein kritischer Blick auf die Unsterblichkeitsphantasien der Moderne.

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Film & Serie

Volle Kanne, Hoschis: „Bill & Ted retten das Universum“

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Die späte Fortsetzung der Kultfilme von 1989 und 1991 überrascht durch musikalische Kohärenz und punktet durch erfreuliche Ambivalenz und einen emotionalen Nachhall.

10-02-2021 Film Thomas Heuer

Malerei, Illustration, Fotografie & mehr

02.10.2014 Malerei & Illustration

Street-Art des Künstlers Pejac

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Pejacs Street Art spielt damit das Gehirn der Rezipierenden so manipulieren zu können, dass diesen etwas vorgegaukelt wird. Wirklichkeit und Kunst verschwimmen.

André Vollmer

16.08.2010 Malerei & Illustration

The Goominet v. 4.0

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Francois Launet, Nickname Goomi, schafft mit seiner Malerei das Hässliche, in seinen Comics hingegen das Humorvolle, in beiden dreht es sich oft um Lovecraft.

André Vollmer

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Unter anderem auch das . . .

„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben

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