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Film

"The Crossing" und "The Last Supper": zwei Kurzfilme zu "Alien: Covenant"

Filmplakat "Alien: Covenant" (Ausschnitt) Filmplakat "Alien: Covenant" (Ausschnitt)

In zwei Kurzfilmen werden zusätzliche Informatioen zur Geschichte in Alien: Covenant geliefert

Zu Alien: Covenant gibt es zwei narrativ einleitende Kurzfilme, die in unserem Alien-Spezial verlinkt sind. The Crossing erzählt die Geschichte von Dr. Elisabeth Shaw (Noomi Rapace) und Android David (Michael Fassbender) weiter, die auf der mutmaßlichen Heimatwelt der Aliens ankommen. The Last Supper gibt einen Einblick in den letzten gemeinsamen Abend der „Covenant“-Crew vorm Kälteschlaf. Hierbei wird deutlich, dass die Besatzung aus Paaren zusammengestellt wurde, die ebenfalls in der Kolonialisierungsmission auf dem Zielplaneten partizipieren sollen. Beide Kurzfilme wecken Erwartungen und helfen den Einstieg in den Film zu erleichtern. Alien: Covenant funktioniert jedoch auch ohne Kenntnis der beiden Kurzfilme.

Alien: Covenant - The Crossing

Alien: Covenant - The Last Supper

Letzte Änderung amFreitag, 18 August 2017 22:47
Thomas Heuer

Dr. phil. Medienwissenschaft

Forscher, Fotograf, Filmemacher, Journalist, Gamer

Forschungsfelder: Immersionsmedien, Horror, vergleichende Mediendramaturgien, Game Studies, Medienethik und -philosophie

Abschlüsse: Medienwissenschaft M. A., Multimedia Production B. A., Facharbeiter Kommunikationselektronik

Unter anderem auch das . . .

„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben

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