Fantasy Filmfest Tag 7: fremde Welten, Kurzfilmrolle und der Festival-Headliner
Heute im Programm: After Blue, die Kurzfilmrolle „Get Shorty“, John and The Hole, The sadness und Teddy.
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Heute im Programm: After Blue, die Kurzfilmrolle „Get Shorty“, John and The Hole, The sadness und Teddy.
Autor José Manuel Robledo und Zeichner Marcial Toledano inszenieren in ihrer Comic-Reihe Tebori die Geschichte eines jungen Tätowierers und seines Lehrmeisters.
Dieses Action-Adventure schickt die Spielerschaft auf eine Zeitreise, aber in zwei Richtungen gleichzeitig: zurück in die 80er und in ein futuristisches Tech-Märchenland.
Cross the Line ist ein besonderer, intensiver und beklemmender Thriller höchster Güte, der aus einem engen Figurenensemble das Maximum an Spannung herausholt.
Ekel: Schleim, Blut, Schnecken und Würmer. Von all diesen visuellen Eindrücken bietet Slugs einiges. Der Film thematisiert Umweltverschmutzung anhand mutierter Killerschnecken.
Vor langer, langer Zeit, im Jahre 1944, als Märchen und Krieg sich fanden – so ließe sich die Essenz dieses Romans fassen, der mehr ist als nur Buch zum Film.
„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“
– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben“