Die eigenen Wurzeln als Kulturschock: „Spell“
Spell ist angesiedelt in der ländlichen schwarzen Subkultur West Virginias und zieht seinen Schrecken aus der kultischen Ritualmagie/Religionspraktik des Hoodoo.
- Publiziert in Film
Spell ist angesiedelt in der ländlichen schwarzen Subkultur West Virginias und zieht seinen Schrecken aus der kultischen Ritualmagie/Religionspraktik des Hoodoo.
Ivan Kavanagh liefert in Son großartiges Horrorkino, das klassische dramaturgische Fragmente mit frischen Ideen kombiniert. Im Ergebnis ein zeitgemäßer Satanistenfilm.
Die dritte Staffel der Serienadaption von Henning Mankells Erzählungen besteht aus drei düsteren Kriminalfällen, die als heftige Thriller inszeniert worden sind.
Die PC-Spielvorschau von World of Horror liefert einen interessanten Spieleindruck, punktet dabei durch eine stimmige Retro-Atmosphäre und japanischen Lovecraft-Horror.
Die Kurzgeschichte Color out of Space von H. P. Lovecraft gilt gemeinhin als nicht verfilmbar. Die Produzenten von Mandy und Regisseur Richard Stanley wagen es dennoch.
Zwischen Konkurrenzkampf, Normalität und Scheitern. Starry Eyes liefert heftige Gesellschaftskritik, gekoppelt an phantastischen Horror. Ein besonderes Werk.
„Unbestreitbar führt das Internet auch zu positiven Veränderungen. Das Negative besteht meiner Meinung nach darin, dass das Internet zu Oberflächlichkeit verleitet, zu spontanen Reaktionen, hinter denen kein langes Nachdenken steckt: Ich habe etwas gelesen, und sofort twittere ich dagegen oder darüber, und dann womöglich auch noch in falscher Grammatik.“
– Helmut Schmidt im Gespräch mit Giovanni di Lorenzo (2012) im Zeit Magazin Nr. 17 vom 19.04.2012, S. 57