Transmediale Storyworld: „Aliens – Original Comics”
Mark Verheidens Comic setzt die Geschichte nach Aliens fort und überzeugt durch komplexe Erzählung und Figuren sowie dem düsteren Zeichenstil von Mark A. Nelson.
- Publiziert in Comics
Mark Verheidens Comic setzt die Geschichte nach Aliens fort und überzeugt durch komplexe Erzählung und Figuren sowie dem düsteren Zeichenstil von Mark A. Nelson.
Der zweite Teil des Prequels zu Alien ist ein erzählerischer Ausbrecher in der langen Filmreihe, überrascht dadurch und macht somit nicht jeden glücklich.
In diesem Spezial stellen wir das Alien-Franchise vor und diskutieren die Filme und zwei Comics daraus, die die Erzählwelt in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben.
2012. 32 Jahre nach dem er beim ersten Teil von Alien Regie führte, inszeniert Ridley Scott ein weiteres Mal den außerirdischen Schrecken. Der erste Teil der Vorgeschichte zur Alien-Reihe.
Ripley kehrt von den Toten zurück und ist nun weder Mensch noch Alien. Zwischen den Fronten von Aliens und Menschen muss Ripley ihren eigenen Weg finden. Dabei schwingt eine philosophische Ambivalenz im Werk mit.
Ein unterschätzter Klassiker. David Fincher stimmt die Alien-Reihe wieder auf den Überlebensgrundtenor und erweitert den Film um viele Facetten.
„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“
– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben“