„Pixel Heroes: Byte & Magic“ von The Bit Father
Das bockschwere Pixel-Look-Adventure-Game überzeugt durch witzige Dialoge, Selbstreflexion und augenzwinkerndem Umgang mit Klischees von Rollenspielen und Nerds.
- Publiziert in Games
Das bockschwere Pixel-Look-Adventure-Game überzeugt durch witzige Dialoge, Selbstreflexion und augenzwinkerndem Umgang mit Klischees von Rollenspielen und Nerds.
Der zweite Hobbit-Film ist stimmungsvoll, aber viel zu viel Action. Dieses Effektspektakel kann nur genießen, wer es nicht für eine Literaturverfilmung hält.
There are changes in the story that are mainly caused by additions. This article is trying to list the changes to the book and tries to explain the alterations.
Peter Jacksons Verfilmung von J.R.R. Tolkiens Der Hobbit ist bis auf wenige Schlüsselszenen eine herbe Enttäuschung. Statt Originaltreue gibt es Action und Effekte.
„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. Das klingt geistreich oder vielleicht zugespitzt. Aber es ist mir ganz ernst damit, es ist nicht eine witzige Formel. Der Mensch, der krank ist, der zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie in Konflikt kommen mit den Mustern der Kultur und daß sie dadurch, durch diese Friktion, Symptome erzeugen. […] sehr viele Menschen, das heißt, die Normalen, sind so angepaßt, die haben so alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, so instrumente-, so roboterhaft geworden, daß sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden.“
– Erich Fromm