„Der Fluch des Hechts“ – Mythisches Lappland
Die Natur Lapplands ist geheimnisvoll, mückenumwölkt und tödlich. Nur, wer über Humor verfügt, hält dem auf Dauer stand. Ein Provinzroman der phantastischen Art.
- Publiziert in Romane
Die Natur Lapplands ist geheimnisvoll, mückenumwölkt und tödlich. Nur, wer über Humor verfügt, hält dem auf Dauer stand. Ein Provinzroman der phantastischen Art.
Diese Komödie begeistert mit imposanter Kampfkunst und viel Situationskomik. Sie lebt zudem von ihrer Verortung in der asiatisch-amerikanischen Community.
Wäre das Leben ein Monitor, wären die Gamer dieser sehr britischen Sitcom die toten Pixel darin — sie leuchten nicht im Real-Life, sondern zocken, zocken, zocken.
Die Welt ist in einer Monsterflut untergegangen und hat das Pärchen Joel und Aimee getrennt. Sieben Jahre später reist er zu ihr. Ein irrer Trip durch die Endzeit.
Diese Episode aus der Fernsehserie The Simpsons erlangte in kürzester Zeit Kultstatus. Das liegt unter anderem an der Parodie der Serie The X-Files (Akte X).
Hier beginnt die Rezension. So könnte der Lindwurm Mythenmetz diesen Text anfangen, der von orakelnden Drachen, Sümpfen unter der Erde und dichtenden Zyklopen handelt.
„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. Das klingt geistreich oder vielleicht zugespitzt. Aber es ist mir ganz ernst damit, es ist nicht eine witzige Formel. Der Mensch, der krank ist, der zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie in Konflikt kommen mit den Mustern der Kultur und daß sie dadurch, durch diese Friktion, Symptome erzeugen. […] sehr viele Menschen, das heißt, die Normalen, sind so angepaßt, die haben so alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, so instrumente-, so roboterhaft geworden, daß sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden.“
– Erich Fromm