„Candyman: Day of the Dead“ (1999) verbreitet gähnende Langeweile
Die zweite Fortsetzung des Horrorkultklassikers Candymans Fluch bietet Nacktheit und Blut, eine stumpfe Story mit Romanze sowie wenig talentiertes Schauspiel.
- Publiziert in Film
Die zweite Fortsetzung des Horrorkultklassikers Candymans Fluch bietet Nacktheit und Blut, eine stumpfe Story mit Romanze sowie wenig talentiertes Schauspiel.
Stuart Gordons moderne Adaption von H. P. Lovecrafts Kurzgeschichte Herbert West-Reanimator ist ein gefeierter Klassiker des Horrorfilms.
Ekel: Schleim, Blut, Schnecken und Würmer. Von all diesen visuellen Eindrücken bietet Slugs einiges. Der Film thematisiert Umweltverschmutzung anhand mutierter Killerschnecken.
Das erste Videospiel im Schocktober 2019. Guns, Gore & Cannoli, ein Genremix aus Gangster- und Horrorstory, ist besonders im Couch-Coop ein großer Spaß.
In dieser Horror-Anthologie geben sich einige namenhafte Genre-Regisseure die Ehre. Das Werk überzeugt allerdings nicht in Gänze, nur in einzelnen Episoden.
Diese Horror-Anthologie geht, ohne Umwege über komplexe Narration oder Figurenzeichnung, direkt ans Eingemachte. Hier fließen Tränen, Blut und Sperma.
„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“
– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben“